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16.01.2018

Stella braucht dringend unsere Hilfe!

23.12.2017
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Die 4jährige bezaubernde Stella leidet unter einem heimtückischen Gen-Defekt, der ohne passenden Stammzellenspender sehr rasch tödlich verläuft. Nun suchen Stellas Eltern und viele Freunde aus dem Rhein-Neckar-Kreis fieberhaft nach einem Stamm-Zellenspender. 
Nur  - wir müssen ihn mit Ihrer Hilfe finden!
Vor wenigen Tagen war die Welt für Stellas Eltern noch weitestgehend in Ordnung. Bis nach vielen Untersuchungen u.a. auf Leukämie die dramatische Diagnose der Heidelberger Universitäts-Kinderklinik zu bewältigen war.
Sie leidet unter der äußert selten auftretenden Krankheit Hämophagozygotische Liymphohistiozytose (HLH). 
Laienhaft erklärt, greift das Immunsystem Stellas bei einer Infektion ihren Körper selbst an und droht, ihn zu zerstören.
Am 14. Januar kann man sich von 11 bis 16 Uhr in der Kulturhalle Rauenberg nahe Heidelberg als potenzieller Spender in der Deutschen Knochenmark-Spender-Datei (DKMS) registrieren lassen. 
Weitere Aktionstage folgen.
Jeder kann helfen. Durch die Registrierung oder durch eine Spende, um die Registrierung auch finanziell tragbar machen zu können. Jede diese Untersuchung kostet € 35,00. Wer es nicht bezahlen kann, ist trotzdem herzlich willkommen.
Wie funktioniert die Registrierung? Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung erfolgt die Registrierung mit Wattestäbchen per Wangenschleimhautabstrich. Für den Spender ist das zunächst eine Sache von 5-10 Minuten. Damit ist der erste Schritt getan, um der kleinen Stella das Leben retten zu können. 
Für die Bestimmung der Gewebemerkmale fallen inclusive Laborkosten, Material, Logistik und Personal, Kosten in Höhe von 35 Euro an. Die Krankenkassen übernehmen diese Kosten nicht. Nach einer anfänglichen Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit und die Deutsche Krebshilfe ist die DKMS seit Ende 1994 für den Ausbau der Datei finanziell auf sich gestellt. Die Spenderneugewinnung wird seitdem über Privat- und Firmenspenden finanziert. Jeder Euro, der an die DKMS gespendet wird, trägt dazu bei, die Überlebenschancen für Patienten zu verbessern.
Bitte kommen Sie am 14. Januar 2018 in die Kulturhalle Rauenberg.
Die Zeit drängt. Bitte helfen Sie mit, ein Leben für Stella zu ermöglichen.
Unter 
www.gemeinsam-für-stella.de
finden Sie alle weiteren Informationen.

Ich danke Ihnen. 
Helfen Sie bitte mit!

Ihr
Prof. Ing. Karl Malik
PreMedia Newsletter GmbH
Adalbert-Seifriz-Straße 53
69151 Neckargemünd

Spenden an 
Kreissparkasse Tübingen
IBAN DE65 6415 0020 0003 3363 55
Verwendungszweck: Stella

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Neuer Primera MC bei Onlineprinters: höhere Kapazität, sicheres Backup

20.12.2017
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Gegründet wurde die Onlinedruckerei 2004 mit der Idee, Kunden individuelle Druckprodukte online zu einem günstigen Preis zu verk
Gegründet wurde die Onlinedruckerei 2004 mit der Idee, Kunden individuelle Druckprodukte online zu einem günstigen Preis zu verkaufen. Möglich macht dies das sogenannte Sammeldruckverfahren. Auf einem Druckbogen werden verschiedene Kundenaufträge gemeinsam produziert, was Papier und Zeit spart und die Umwelt schont. 
Im Sortiment von Onlineprinters befinden sich über 1500 Produkte – vom Flyer über Broschüren bis hin zur großformatigen Messewand. Onlineprinters produziert vorwiegend im Business-to-Business-Bereich. «Unsere Kunden bestellen ausschließlich online. Die Aufträge werden inhouse produziert und weiterverarbeitet», so Armin Wondrak, Werksleiter Mehrblattproduktion am Hauptsitz in Neustadt an der Aisch nahe Nürnberg. Mit 163 Offset-Druckwerken ist die Onlineprinters-Gruppe die größte europäische Druckerei im Bogenformat 3b. Unter den Kunden befinden sich unter anderem viele kleinere Druckereien, die ihre eigene Produktion auf bestimmte Formate spezialisiert haben. Um ihren Kunden auch weiterhin Standardprodukte wie Flyer und Broschüren anbieten zu können, kaufen sie diese bei Onlineprinters zu oder ergänzen ihr Sortiment zum Beispiel durch großformatige Drucksachen wie Planen und Flaggen, die der Onlinedruck-Dienstleister ebenfalls fertigt. 
Mit der Investition in einen neuen Primera MC erhöht Onlineprinters seine Kapazität im Bereich Sammelheftung und sorgt zugleich für ein sicheres Backup für seine beiden bisherigen Sammelhefter – einen Bravo von Müller Martini und ein Modell von 
Heidelberg. 
Für den Primera MC entschied sich das Unternehmen nach einer umfangreichen Evaluation, in die ein Team aus praxiserfahrenen Fachleuten involviert war. Dabei überzeugte der Sammelhefter laut Armin Wondrak in drei wichtigen Punkten: 
> bewährte, solide Technik, 
> ausgezeichnete Referenzen – vor allem bezüglich niedriger Stillstandzeiten und hoher Auslastung,
> unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis.
Bei Onlineprinters spielt der Primera MC seine Stärken voll aus: «Wir können Produkte nun noch effizienter und zuverlässiger herstellen. Das ist ein grosser Vorteil, da wir immer mehr Produkte, gerade zum Beispiel Broschüren, on demand und in kurzer Zeit bereitstellen müssen», erklärt Wondrak. «Dank der sehr kurzen Umrüst- und Durchlaufzeiten produzieren wir nun noch schneller.»

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WDR kommt Verlegern entgegen und fährt Online-Textanteil zurück

20.12.2017
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Auch nach Kritik von Verleger-Präsident Mathias Döpfner: WDR-Intendant Tom Buhrow will WDR.de umbauen
In den vergangenen Wochen war von Seiten der Verlage deutlich der Druck auf die öffentlich-rechtlichen Anstalten erhöht worden. So endete in Bremen der Rechtsstreit zwischen vier nordwestdeutschen Zeitungsverlegern und Radio Bremen um dessen Online-Auftritt mit der Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung durch den Sender. Streitpunkt: der Textanteil auf der Webseite der Anstalt. Damit sei die Homepage zu presseähnlich und damit rechtswidrig.
Bereits einige Wochen zuvor hatte Springer-CEO und Verleger-Präsident Mathias Döpfner die öffentlich-rechtlichen Sender, vor allem der ARD, harsch kritisiert. Der Vorwurf lautet unter anderem, dass die Anstalten Gebührenmilliarden missbrauchen würden, um den Zeitungsverlagen in Deutschland Schritt für Schritt die Existenzgrundlage zu entziehen.
Dem antwortet in einer Vorabmeldung der Zeit bereits ZDF-Chef Thomas Bellut, in dem er sagt, dass man das Interesse der Verlage kenne.“ Wir haben uns in den Textbeiträgen auf unserer Internetseite zurückgenommen, was sich nicht immer positiv auf unseren Erfolg auswirkt.” Weiter sagte er: “Ich bin davon überzeugt, dass für alle öffentlich-rechtlichen Sender das Bewegtbild die Zukunft ist. Darin sind wir besser als alle anderen. Und darauf konzentrieren wir uns.”
Das scheint Tom Buhrow – mittlerweile – ganz ähnlich zu sehen. So kündigt der WDR am heutigen Donnerstag eine neue Digital-Initiative an, bei der der Sender „ab sofort den Schwerpunkt auf Video- und Audioformate in seinem Online-Portal wdr.de.“ verstärken wird. Zu jedem Thema gebe es auf der Startseite nun Videos und Audios. Die wesentlichen nachrichtlichen Fakten wolle man textlich nur noch knapp zusammenfassen.
„Wir setzen online deutlich stärker auf unseren Kernauftrag“, sagt WDR-Intendant Tom Buhrow. „Im kommenden Jahr wollen wir das Angebot weiter mit neuen audiovisuellen Formaten ausbauen und den strukturellen Umbau für den digitalen Wandel konsequent vorantreiben“, so Buhrow.
In seiner Kommunikation bezieht sich der WDR deutlich und offen auch auf den Streit mit den Verlegern. „Ich will keine Energie in überflüssige Rechtsstreitigkeiten stecken, sondern ein starkes Neben- und Miteinander von Sendern und Zeitungen fördern. Nur mit einer vielfältigen Medienlandschaft garantieren wir den Menschen unabhängigen und umfassenden Journalismus.”
Im Zuge dessen wollen die Kölner auch mehr auf interaktive Darstellungsformen, Virtuell-Reality-Formate und datenjournalistische Schwerpunkte setzen
-Alexander Becker-

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Studie: Hochwertige Printprodukte werden häufiger gekauft

20.12.2017
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Ausstattung eines Printprodukts, desto höher der Kaufanreiz. Foto: Manuela Pauker
Zeitschriften und andere Printprodukte, die sich in hochwertiger Aufmachung präsentieren, werden vom Konsumenten eher wahrgenommen – und auch häufiger gekauft. Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine Studie des Stuttgarter Instituts The Neuromarketing Labs, die im Auftrag des Verbands Druck und Medien Bayern und des Unternehmens Seismographics durchgeführt wurde.

Allein schon die Verwendung von unveredeltem Naturpapier löse einen „höheren Kaufwunsch“ aus. Die Kombination von mehreren Druckveredlungen steigere die Kaufmotivation noch einmal spürbar, so Instituts-Chef Kai-Markus Müller.
Die Initiatoren wählten für die Untersuchung einen Ansatz aus der Hirnforschung: Durch die Kombination von Blickverlaufsmessung und Elektroenzephalogramm konnten das Blickverhalten, das haptische Verhalten und die entsprechenden Gehirnaktivitäten der Probanden aufgezeichnet und gemessen werden.
Das Gehirn spricht auf Extras an
Gegenstand der Analyse war ein Mailing der Kosmetikfirma M2 Beauté, das einerseits mit normalem Bilderdruckpapier und andererseits mit Naturpapier sowie jeweils mit zusätzlichen Druckveredelungen wie Dispersionslack, Touch-Folienkaschierung, UV-Spotlackierung, Blindprägung und Heißfolienprägung produziert wurde.

Auslöser für die Studie ist der zunehmende Trend zu hochwertigen Papierqualitäten und Druckveredelungen – auch in der Unternehmenskommunikation. Da Spezialausstatttungen teuerer sind als die üblichen Angebote, verlangen Unternehmen zunehmend nach Wirkungsnachweisen. Klassische Befragungen konnten dazu bisher aber keine ausreichenden Antworten geben. Die Wirkungsstudie wurde unterstützt von den Unternehmen Achilles Gruppe, Belepok Studio, Ecosystem Costruzioni, Gmund, Huber-Group, Igepa Group, König & Bauer, Kurz, SPS TechnoScreen, TroFilms und Weilburger.
-Manuela Pauker-

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