INFORMATIONEN FÜR DAS TOP-MANAGEMENT DER MEDIEN-INDUSTRIE
05.10.2022

Überfordert

09.04.2022
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Wer es bislang nicht wahrnahm oder es nicht glaubte, nach der Video Rede des ukrainischen Präsidenten Solenskyj am 17.3 vor dem Bundestag trat zutage von welcher Sorte Politiker wir regiert werden. Die Weigerung der Ampel,sich dem Vorschlag von Merz anzuschließen und eine Debatte nach dem Video zu führen, ist eine Schande für das deutsche Parlament. Einzigartig und ohne Beispiel für den deutschen Parlamentarismus. Ohne Folgen wird das nicht bleiben. Deutschland, von unseren Nachbarn ohnehin misstrauisch, und als unsicherer Kantonist mit moralischem Hochmut eingeordnet, wird damit weiter Auftrieb bekommen. 
Und unser Kanzler, der von Solenskyj direkt angesprochen wurde, was kam von ihm dazu?
Nichts! Wie so oft. Sprachlos, kraftlos, ideenlos. Das Markenzeichen einer Überforderung im Amt.  Dabei wäre Gelegenheit gewesen, auch ohne Aussprache, eine Botschaft zu formulieren und sich zur Unterstützung der Ukraine zu bekennen, und den Zwiespalt zu erklären dies zu tun ohne einen 3. Weltkrieg zu riskieren. Aber stattdessen nahtlos Übergang zur Geschäftsordnung. Wie am Vortage trickreich geplant!! 
Einfach nur armselig. Und für Deutschland unwürdig.
Und dazu passt,dass die Hilfslieferungen entweder als Witz (Helme) oder zu wenig (alte Raketen) geliefert wurden und zum Teil nicht brauchbar waren. Und natürlich viel zu spät. Aber Deutschland hilft!??
Und mit diesem Kanzler, und mit diesem politischen Personal, soll die toxische Hinterlassenschaft der Andrea Merkel beseitigt werden!? 
Insbesondere das Thema der spätestens seit Merkel historisch gescheiterten desaströsen Russlandpolitik. Und in deren Folge u.a die damit weiter verfestigte Abhängigkeit des deutschen Energiebedarfs durch Russland. Wie konnte das passieren? Merkel, die wie kein anderer Regierungschef Putin kannte! Und zwar seit ihrer Zeit als FDJ Sekretärin und Kulturreferentin in der DDR!! Nicht nur der russischen Sprache mächtig sondern auch mit dem Zugang zur Denk- und Handlungsweise von Putin! Nichts geschah Schaden vom deutschen Volke abzuwenden in den 16 Jahren ihrer Regentschaft. Im Gegenteil.
Sie flankierte diese Politik durch deutsche Sonderwege in fast allen Bereichen. 
-Beim gleichzeitigen Atomausstieg und aus der Kohle
-Im Abbau unserer Verteidigungsfähigkeit
-In der Migrationspolitik
-Bei Corona
Nichts von alledem folgte einer überlegten Strategie.
In strategischen Kategorien zu denken war nicht die Kernkompetenz der Regierung Merkel. Stattdessen  alles Ergebnisse von undurchdachten, aus Tagesereignissen heraus getroffenen einsamen Entscheidungen, die jetzt ausnahmslos alle der Ampel vor die Füße fallen. 
Es wird Historikern vorbehalten bleiben das Wirken von AM und deren Ursachen und Ziele abschließend zu bewerten. Und dazu passt, das mit entscheidender Hilfe von AM auf der NATO Konferenz 2008 in Bukarest verhindert wurde dass die Ukraine in die NATO aufgenommen wurde. Putin hätte sich heute zweimal überlegt ob er ein NATO Land angreift.
Dabei wäre Zeit gewesen, nach der Rede von Putin 2001 vor dem deutschen Bundestag, eine neue Russland Strategie zu etablieren. Fehlanzeige. 
Und Scholz mit der SPD hat diese historische Fehlentwicklung der CDU Führung mitgetragen unter Beifall der Grünen. Scholz und die Grünen haben es zum rettenden Ufer geschafft. Vordergründig. Sie tragen jetzt die volle Verantwortung diesen hinterlassenen Scherbenhaufen aufzuräumen. Nur wie das gelingen soll bei der ideologisch aufgerüsteten Basis von Rot und Grün, die sich um dieses völlig sinnfreie nur teure und unsinnige Gendern, Frauenquote, Dekarbonisierung von Deutschland, Lastenfahrräder etc kümmern, statt darüber nachzudenken wie die Stärken die dieses Land einmal hatte widerbelebt werden können. Man muss es beim Namen nennen. Wo sind wir denn noch Spitze in der Welt? Flughäfen die z.Bsp. in der Türkei in einem Bruchteil der Zeit gebaut werden. Eine Flutwelle die wir nicht beherrschten sondern umgekehrt. Mit vielen Toten und einem Totalversagen der jetzigen Familienministerin Spiegel, die noch am Tage der Flut nichts wusste in ihrer damaligen Funktion in Rheinland Pfalz! Und damit mitschuldig ist an den Toten in Rheinland Pfalz und NRW. Nur Beispiele für mehr.
Digital sind wir Entwicklungsland, und in der Bildung Regionalklasse. Als Exportnation ohne Rohstoffe !! 
Helmut Schmidt hat 1994 im NDR gesagt.“ Die heutige politische Klasse in Deutschland ist gekennzeichnet durch ein Übermaß an Karrierestreben und Wichtigtuerei und durch ein Übermaß an Geilheit in Talkshows aufzutreten“ Das war 1994! Und heute?
Ich möchte noch ergänzen, auch zu oft durch fehlende menschliche und fachliche Qualifikation!! 
Und zu alledem kommt jetzt noch der Krieg in der Ukraine hinzu. Neue Welle von Flüchtlingen. Und auch hier zeigt sich bereits in Berlin wie unvorbereitet und dilettantisch RRG in Berlin reagiert. Und wie auch hier  die amtierende Innenministerin Faeser versagt. Wen wundert es noch.
Ich habe kein gutes Gefühl, positiv ausgerückt, dass Deutschland es mit dieser Regierung schafft all diese Probleme zu lösen ohne dass das Land dabei deutlich verliert. Erste Anzeichen aus der Basis der Grünen und der SPD signalisieren bereits das die 100 Milliarden zur Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit auch anderen Zwecken zugeführt werden sollen. Und so wird es weiter gehen. Diese Regierung wird Deutschland nicht weiterbringen! Technikfeindliche grüne Positionen gepaart mit ideologischer Sprengkraft bei Grünen und SPD gefährden massiv den Industriestandort Deutschland. Und damit unseren Wohlstand. Noch sind wir die 3. stärkste Exportnation, aber politische Kräfte arbeiten daran dass das nicht so bleiben muss.
Ich hoffe nur es dauert nicht allzu lange bis diese Ampel kollabiert. Beispiele aus der Geschichte der Bundesrepublik sind vorhanden. Je schnellen umso besser. Erste Anzeichen von Differenzen zwischen FDP, Grünen und SPD machen Mut.
Und die Medien? Die wenigen die diesen ganzen Unsinn nicht im Sinne der Rot-Grünen Medien Präsenz, ,einschl. der ÖR Meinungsmacher unterstützen, rufe ich auf.
Zeigt Euch. Deutlich und klar, und für jeden verständlich. Im Interesse unseres Landes.
-Günter Nitzsche_

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IGFM verurteilt erneute Haftstrafe für Aleksej Nawalny

09.04.2022
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Die IGFM erinnert, dass Putin den Untergang der Sowjetunion als die größte politische Tragödie des vorigen Jahrhunderts bezeichnet habe.
IGFM-Vorsitzender Edgar Lamm erklärt: „Folgerichtig orientiert sich das heutige Russland auch im Justizwesen an der alten Sowjetunion. Was wir im Umgang mit Aleksej Nawalny sehen, erinnert an die Schauprozesse der Stalin-Ära. Die Urteile stehen schon vorher fest. Die Justiz ist nicht unabhängig. Es werden keinerlei Beweise 
vorgelegt.“

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Druckerei Konstanz findet bei QIPC weiterhin Sicherheit und Kontinuität

09.04.2022
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Die KBA Cortina Druckanlage der Druckerei Konstanz
Sicherheit und Kontinuität für viele Jahre, das ist es, was Q.I. Press Controls (QIPC) der Druckerei Konstanz GmbH, einem Unternehmen mit Sitz in der gleichnamigen Stadt im südwestlichen Baden-Württemberg in Deutschland, bietet. Einerseits galt es, das fortgeschrittene Alter der Elektronik, die sich häufenden Störungen und die veralteten, abgekündigten Teile zu berücksichtigen. Auf der anderen Seite sollte die Druckmaschine noch viele Jahre produzieren. Kurzum: der richtige Zeitpunkt, um die aktuellen QIPC-Lösungen auf den neuesten Stand zu bringen. 
Die Druckerei Konstanz betreibt eine dreibahnige Zeitungsrotation KBA Cortina, bestehend aus 4 Druckwerken und 2 Falzwerken. Die Druckmaschine wurde von Anfang an mit Registersystemen von QIPC ausgestattet. Michael Schäfer, Geschäftsführer der Druckerei Konstanz: Unsere KBA Cortina ist seit ihrer Inbetriebnahme im Jahr 2009 mit dem Schnitt- und Farbregistersystem mRC+ von QIPC ausgestattet. Die QIPC-Systeme sind ein zentraler Bestandteil des Automatisierungskonzepts, das es uns ermöglicht, den Personalaufwand gering zu halten und damit unsere Druckerei wirtschaftlich zu betreiben.“
„Die QIPC-Lösung ist für uns mittlerweile ein selbstverständlicher Standard, den niemand in Frage stellt. Der unverzichtbare Beitrag, den sie zur Effizienz und Wirtschaftlichkeit unserer Produktionsprozesse leistet, zeigt sich immer dann, wenn sie aus irgendeinem Grund einmal nicht zur Verfügung steht.“ Michael Schäfer ergänzt: „Unsere langjährigen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit QIPC und dem Einsatz des Systems sind positiv. Allein aus diesem Grund gab es keinen Grund, die langfristige Zusammenarbeit mit QIPC in Frage zu stellen. Zudem können wir beim Austausch des QIPC-Systems einen Teil der Komponenten der bisherigen Installation, die Verkabelung in der Druckmaschine und die vorhandenen Schnittstellen weiter nutzen. Das ist für uns nicht nur wirtschaftlich attraktiv, sondern auch nachhaltig und vereinfacht die Erneuerung im laufenden Betrieb erheblich.“ 
Die mRC+-Kameras, die derzeit das Farbregister steuern, werden durch 8 neue IDS-3D-Kameras ersetzt. Außerdem werden die alte Computerplattform und die Bildschirme mit neuer Hardware getauscht. Die ausgebauten Kameras werden als Ersatzteile für die mRC+ Schnittregisterkameras genutzt, die in der Druckmaschine verbleiben werden. „Die neuen IDS-3D-Kameras für das Farbregister werden die Registermarken bei geringerer Dichte erkennen. Hierdurch wird der Kontrollprozess früher und zuverlässiger beginnen. Dadurch können wir nochmals etwas mehr Zeit und Makulatur einsparen. Aber es ist uns auch sehr wichtig, eine sehr hohe Systemverfügbarkeit mit möglichst wenigen Ausfällen zu haben.“
„Es war uns eine Freude, einen sehr erfahrenen QIPC-Kunden durch diesen Erneuerungsprozess zu begleiten und seine Produktionseffizienz und Rentabilität für viele Jahre zu sichern“, sagt Harold Drinhuyzen, Area Sales Manager QIPC. „Wir hatten viele angenehme und konstruktive Gespräche, in denen wir unsere Upgrade-Konzepte und die Änderungen und Verbesserungen im Vergleich zwischen der alten mRC+ und unserer aktuellen Version mRC-3D erläutern konnten. Um den spezifischen Bedürfnissen des Kunden gerecht zu werden, werden wir unsere neuen IDS-3D-Kameras liefern. Sie bieten unter anderem die Flexibilität auf die Closed-Loop-Farbfunktionalität aufzurüsten, falls dies in Zukunft erforderlich sein sollte.“
„Als Coldset-Drucker befinden wir uns in einem herausfordernden Markt, was auch in der Zulieferindustrie deutlich zu spüren ist. Aber auch, wenn der Wind rauer wird, sehen wir in diesem Markt noch für viele Jahre erhebliche Chancen für uns. Umso wichtiger ist es jetzt für uns, dass wir Systempartner haben, auf die wir uns verlassen können“, so sagt Michael Schäfer abschließend.
Die Druckerei Konstanz GmbH ist eine der größten Druckereien in Baden-Württemberg und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Das Firmenlogo zeigt noch heute zwei ineinandergreifende Fische, die auf das Jahr 1927 zurückgehen, als das Unternehmen noch Druckerei am Fischmarkt hieß und damals am Fischmarkt in der Konstanzer Innenstadt ansässig war. Die Druckerei Konstanz druckt jährlich rund 120 Millionen Druckexemplare. Dabei wird ein weites Spektrum an Zeitungen, Werbebeilagen bis hin zu hochwertigen Magazinen und Broschüren für den eigenen Verlag sowie zahlreiche Kunden hergestellt.

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So unterschiedlich wirkt Werbung in Print im Vergleich zum E-Paper

09.04.2022
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Junge Zeitungsleser und -leserinnen bevorzugen E-Paper. Stadtgeschehen auf dem Screen: Auch regionale Tageszeitungen werden zunehmend digital genutzt, etwa via E-Paper. Doch wie ist das mit der Werbewirkung? Eine Untersuchung von Score Media zeigt Gemeinsamkeiten mit Print – aber auch interessante Unterschiede. 

So unterscheidet sich das Leseverhalten bei Regionalzeitungen bei ihren Print- und E-Paper-Ausgaben hinsichtlich Intensität, Nutzungssituation und -ort. Dennoch bieten beide Varianten in ihrer Werbewirkung eine vergleichbare Leistung. Wohl auch deshalb, weil das Regionale ihr Hauptnutzungsgrund ist und weil die beliebtesten Rubriken die gleichen sind. Doch „vergleichbar“ heißt nicht gleich. Das ergibt eine Studie der Score Media Group, die das nationale Crossmedia-Portfolio von mehr als 420 regionalen Tageszeitungstiteln vermarktet.

Danach liegt die durchschnittliche Werbeerinnerung der zehn abgefragten in Regionaltiteln werbenden Marken aus unterschiedlichen Branchen im E-Paper (26 Prozent) sogar höher als im Print-Pendant (24 Prozent). Ein Grund dürfte sein, dass die Anzeigen im E-Paper, wo meist jeweils nur eine Seite dargestellt wird, einen größeren Anteil der betrachteten Inhalte einnehmen „und damit augenfälliger sind“, so das Score-Forschungsteam.

Bei konkreten qualitativen Wirkungsitems jedoch hat Print leicht die Nase vorn: So entdecken 52 Prozent dieser Leserschaft (E-Paper: 49 Prozent) durch Anzeigen ihr bis dato unbekannte auch regionale Händler und Services. Und die Hälfte des Print-Publikums ist durch Anzeigen schon öfter auf interessante Produkte aufmerksam geworden (E-Paper: 43 Prozent). Bis zu fünf Prozentpunkte über den reinen Print-Werten liegen die Zustimmungsraten bei Lesern, die sowohl Print als auch E-Paper nutzen – wohl wegen der zusätzlichen Kontaktchancen und der intensiveren Nutzung durch Personen, die fürs Kombi-Abo ja auch mehr Geld bezahlen.


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