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18.11.2017

Elektro-Power für jedermann: Heidelberg bietet Hochleistungs-Wallbox für E-Fahrzeuge

25.10.2017
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Die neue Wallbox von Heidelberg ist eine für jedermann erschwingliche Hochleistungsladeeinrichtung für E-Fahrzeuge.
- Attraktiv für Automobilhersteller, Kommunen, Einzelhandelsketten und Fahrzeugbesitzer
- Weltpremiere: Unternehmen stellt neue Wallbox erstmals auf der EVS30 in Stuttgart vor
- Heidelberg offen für Partnerschaften zum weiteren Aufbau der Ladeinfrastruktur
- Hohe Funktionalität und sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Kunden profitieren von umfassendem Heidelberg-Know-how im Bereich der Leistungselektronik
- Aufbau eines umfassenden Portfolios für Ladeinfrastruktur geplant

Die Elektromobilität ist weltweit auf dem Vormarsch, und ihre Bedeutung wird in den nächsten Jahren weiter rasant zunehmen. Eine der großen Herausforderungen dabei ist der zügige Ausbau der Ladeinfrastruktur: Erst knapp 25.000 öffentliche Ladepunkte gibt es heute beispielsweise in Deutschland (Quelle: statista.de vom Mai 2017). Für die geplante Zahl von einer Million Elektrofahrzeugen bis zum Jahr 2020 würden aber rund fünf Mal so viele benötigt. Damit ist klar: Der Bedarf eines flächendeckenden Angebots an öffentlich zugänglichen und privaten Ladestationen mit entsprechender Ladekapazität ist gewaltig. 
„Wir sind davon überzeugt, dass wir an einem Wendepunkt in der Frage der Elektromobilität stehen“, sagte Rainer Hundsdörfer, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg. „Elektroautos werden eine echte Option für mehr und mehr Autofahrer. Diesen Trend wollen wir für uns nutzen und mit unseren Kompetenzen von diesem Wachstumsmarkt profitieren.“
Dazu hat die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg)  mit einer neuen Wallbox eine Ladeinrichtung bis 22 kW entwickelt, die mit hoher Leistung und Qualität bei einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen kann. „Wer sie will, kann sie jetzt einfach nutzen! Heidelberg macht die Ladestation für alle E-Fahrzeuge salonfähig und verhilft der Elektromobilität damit zum Durchbruch. Egal, ob für die Garage zu Hause, den Parkplatz vor dem Supermarkt oder in der Innenstadt, die Wallbox bietet Elektronik nach Maß“, so Stephan Plenz, Technologievorstand bei Heidelberg. 
Das Produkt beruht auf dem umfassenden Know-how des Unternehmens im Bereich Leistungselektronik und hat sich mit rund 20.000 Wallboxen für Elektroautos eines Premiumherstellers und über 100.000 im Kundenauftrag gefertigten intelligenten Ladekabeln bereits erfolgreich am Markt bewährt. Jetzt zeigt Heidelberg als Weltpremiere eine eigenentwickelte  Hochleistungs-Wallbox auf der Electric Vehicle Symposium & Exhibition (EVS30, www.messe-stuttgart.de/evs30), die vom 9. bis 11. Oktober 2017 in Stuttgart stattfindet. Die Veranstaltung gilt als weltweit bedeutendster Branchentreff für Elektromobilität. 
„Wir haben in den letzten Jahren massiv in den Bereich der Elektromobilität investiert. Jetzt bieten wir mit der Wallbox gewerblichen und privaten Kunden ein Einstiegsmodell, das im Hinblick auf Funktionalität und  Preis-Leistung führend ist“, so Plenz. Das ist aber erst der Anfang. Heidelberg plant, Schritt für Schritt ein umfassendes  Portfolio für die gesamte Ladeinfrastruktur aufzubauen. Zunächst wird das Einstiegsmodell in Richtung Premium-Modell mit umfangreichen Funktionen weiterentwickelt. „Dazu sind wir offen für Partnerschaften mit Energieversorgern und Kommunen, die mit uns die Zukunft der Elektromobilität gestalten wollen.“

Die Wallbox: Ohne Umwege direkt Strom tanken 
Die Heidelberg Wallbox ist gleichermaßen attraktiv für Automobilhersteller, Einzelhandelsketten und Endverbraucher. Geeignet ist sie für den Einsatz in Garagen, Carports und öffentlichen Bereichen, auch im Freien. Dort ermöglicht sie Besitzern, ihre Elektrofahrzeuge effizient und in kurzer Zeit wieder aufzuladen. Eine intuitive Bedienung steigert den Komfort zusätzlich, und das ansprechende Design macht die Wallbox zudem zu einem Blickfang. Beim künftigen Premium-Modell wird u. a. eine Kommunikationsschnittstelle für den Datenaustausch mit angeschlossenen Systemen erhältlich sein. 

Heidelberg Industry: Businesslösungen für Industriekunden
Heidelberg fertigt die Wallbox in seinem Geschäftsbereich Heidelberg Industry. Hier entwickelt und produziert das Unternehmen Steuerungs- und Leistungselektronik für die Industrie und eMobilität-Anwendungen. Das Angebot ist vielseitig und reicht von verschiedenen Ladekabeln in allen Standards über Mode 2 Ladekabel bis hin zu AC Wallboxen. Zudem bietet der Bereich Businesslösungen in der Produktion. Hier umfasst das Angebot Gießereiprodukte, mechanische Bearbeitung und Industrieelektronik. Der Bereich übernimmt auf Wunsch als „smart factory“ im Kundenauftrag die Entwicklung, Industrialisierung und Produktion in den Bereichen Maschinenbau, Fahrzeugbau, Automotive und Energie und bietet dazu passende Beratungsleistungen. Als Teil seiner Strategie plant Heidelberg den Umsatz im Bereich des Industriekundengeschäfts in den nächsten  Jahren weiter deutlich zu erhöhen.


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Eine sich perfekt ergänzende Palette an Werkzeugen für Print, Online und Mobile

25.10.2017
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Dr. Martin Huber, neuer Geschäftsführer der multicom GmbH
“Ich bin überzeugt: Die gedruckte Zeitung wird noch für viele Jahre die Basis für Zeitungsverlage sein und maßgebliche Umsätze erwirtschaften”, so Dr. Martin Huber, neuer Geschäftsführer der multicom GmbH. “Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung als Technologiedienstleister der Verlagsbranche bringt multicom eines der besten Systeme für die Zeitungs- und Medienproduktion mit in die Zusammenarbeit. Sowohl NGen mit seinen vielfältigen Modulen als auch die neuen E-Paper-Apps untermauern die Stärke der 
multicom.” 
Als Anbieter von Portal-Lösungen und Pionier im Bereich cloud-basierter Publishing-Werkzeuge hat Gogol Publishing ein tiefes Verständnis für das Digitale. Der Schulterschluss ermöglicht nun einen beschleunigten Ausbau der sich ergänzenden Produktlinien von multicom und Gogol. Alle Anforderungen, die der Wandel der Zeitungsindustrie an Verlage stellt, können damit aus einer Hand bedient werden.  
“Bei der multicom werden wir weiterhin das Bewährte vorantreiben und ebenso ein innovativer und erfahrener Begleiter der Verlage für die weitere Digitalisierung sein” so Jürgen Konz, Prokurist und Leiter Entwicklung der multicom GmbH. Auf der diesjährigen IFRA Expo zeigt multicom neben der aktuellen Version von NGen auch zahlreichen Neuerungen, die Verlage bei ihren digitalen Angeboten unterstützen. Darunter eine neue E-Paper- und App-Lösung, die unter anderem bei der Funke Mediengruppe Zeitungen für das mobile Endgerät, Tablets und auch stationäre PC optimal ausliefert. Aber auch für weitere Effizienzsteigerungen bei der Erstellung von Inhalten liefert multicom mit der in NGen integrierten Themen-, Termin- und Redaktionsplanung das passende Werkzeug für Verlage.

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Funkinform überzeugt Kunden mit breiter Palette an DIALOG-Neuheiten

25.10.2017
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Das Funkinform-Team auf der Medien-Messe in Berlin (von links): Jens Seidel, Johann-Dietrich Schaefer, Xavier Tassy, Julia Koppe
Funkinform hat nach der Medien-Messe in Berlin eine überaus positive Bilanz zur Markteinführung zahlreicher Neuheiten seiner DIALOG Software-Familie gezogen. Die aktuelle Version DIALOG 5.1 ist in diesem Jahr inzwischen durch Systemeinführungen und Umstellungen an mehr als 1000 Medien-Arbeitsplätzen produktiv gegangen. Auch bei den Präsentationen, Gesprächen und Verhandlungen auf der Messe überzeugte das Ettlinger Systemhaus Kunden und Interessenten mit seiner Innovationskraft, berichtete Geschäftsführer Jens Seidel. 
Ihren Praxistest absolvierte die neue DIALOG-Generation erst vor wenigen Wochen ganz souverän gleich mit einem anspruchsvollen Doppel-Projekt. Denn im Großraum Dortmund/Unna wurden bei den Ruhr Nachrichten und beim Hellweger Anzeiger 735 Arbeitsplätze an 21 Standorten bei laufender 7-Tage-Zeitungsproduktion erfolgreich auf DIALOG 5.1 umgestellt. 
Nach diesem gelungenen Marktstart entschieden weitere Zeitungsverlage, dem Beispiel von Dortmund und Unna zu folgen. Die Mittelbayerische Zeitung in Regensburg, der Gäubote in Herrenberg und die Grafschafter Nachrichten in Nordhorn setzen ebenso auf die Partnerschaft mit Funkinform wie die Zeitungsgruppe Ostfriesland (ZGO), bei der die Inhalte der drei Zeitungstitel Ostfriesen-Zeitung, General-Anzeiger und Ostfriesische Nachrichten, der Web-Auftritte und auch der Push-Dienste nun aus dem neuen DIALOG Redaktionssystem kommen. 
Erfolgreiche DIALOG-Systemeinführungen hat es in diesem Jahr zudem bei der Walsroder Zeitung und der Simmental Zeitung in der Schweiz gegeben. Und weitere Zeitungsverlage werden in den kommenden Wochen auf DIALOG 5.1 umstellen.
Durch ihr überzeugendes Newsroom-Konzept gilt die Mittelbayerische Zeitung als ein Vorreiter moderner Organisationsformen und optimalen Ressourcen-Einsatzes. Funkinform sieht gerade in der Zusammenarbeit mit solch innovativen Kunden ein großes Potenzial, um die DIALOG Software-Familie konsequent weiterentwickeln zu können, betonte Johann-Dietrich Schaefer, bei Funkinform für das Produktmanagement verantwortlich.
Dashboards, Redaktionsmanagement, Portalsteuerung und Apps
Individuell konfigurierbare Dashboards, das umfassende Planungsmodul Redaktionsmanagement, die Portalsteuerung mit ihrem innovativen Web-WYSIWYG-Editor und mehrere Apps für News, E-Paper und Vertrieb zeichnen die aktuelle Generation der DIALOG Software-Familie aus. Dazu kommen das neue browserfähige DIALOG Anzeigensystem und das DIALOG Vertriebssystem mit seinen vielfältigen Planungs-, Steuerungs- und Visualisierungsmöglichkeiten.
Funkinforms Multichannel-Publishingsystem DIALOG vernetzt Print, Online, Mobile und weitere Publikationskanäle aus einem System heraus. Von der redaktionellen Planung über die Produktion und Produktionssteuerung bis hin zur Vermarktung werden alle Prozesse eines Medienhauses abgedeckt.
Die durchgängig digitale Arbeitsweise ab der Planung über alle Stufen hinweg bis zur Ausspielung in einem digitalen Kanal oder bis zum fertigen Printprodukt ist eine der Stärken der Funkinform-Software. 
Mit DIALOG lässt sich schnell und einfach die Planung und Produktion auch von komplexen Zeitungen und Zeitschriften verwirklichen, einschließlich der Erzeugung regionaler Mutationen. Und durch Musterprodukte kann die Tagesproduktion bei Bedarf noch einmal erheblich beschleunigt werden.
In DIALOG 5.1 haben die Redaktionen eine Vielzahl erweiterter Editiermöglichkeiten zur Verfügung, dazu ein breites Spektrum des mobilen redaktionellen Arbeitens im DIALOG Mobile Editorial Client (MEC) für Print-, Web-Artikel und Bildergalerien und schließlich auch die Produktplanung und Produktionsverfolgung im MEC. Mit dem DIALOG Redaktionsmanagement bekommen die Zeitungsmacher zudem ein umfassendes Instrument für die Planung, Steuerung und Kontrolle ihrer Produktionsabläufe und mit der DIALOG Web-Portalsteuerung platzieren die Redakteure ihren gesamten Web-Content im WYSIWYG-Modus.

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KBA-Ikone Klaus Schmidt sagt Adieu!

25.10.2017
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Er gilt bei einigen als knorrig, manchmal auch grantelnd und als ein sehr kritischer Begleiter bei zeitungsthematischen Sachfragen. 
Allerdings immer aufbauend, wenn vorwärts gedacht wurde.
Sein fränkisches, leider so seltenes Lächeln, war ein Ritterschlag für jeden von uns, der ihn kannte.
Über 28 Jahre ist Klaus Schmidt bei Koenig & Bauer AG tätig und dabei auch an vorderster Front für die weltweite Zeitungsindustrie – nunmehr gewesen.
Der weite Blick über die Entwicklung der Zeitungsmedien – das war das Metier von Klaus Schmidt.
Seine Aussagen, Analysen und Wertungen waren geprüft und hatten sprichwörtliche Handschlagqualität über Jahrzehnte.
Die Marke Koenig & Bauer hat Klaus Schmidt mit unverrückbaren Werten und Wissen nach innen und außen vertreten. Dafür stand er. Die weltweite Zeitungsindustrie hat Klaus Schmidt dank seiner Kompetenz und seines Einsatzes für die Branche viel zu 
verdanken.
Wer den hochgesicherten Panzerschrank Klaus Schmidt zu knacken wusste, hat einen reichen Schatz an Wissen bekommen. 
Mit ihm zu kommunizieren war eine hohe Herausforderung.
Es dauerte, mit ihm auf die gleiche Ebene des Wissens aufzusteigen.
Ein großer Begleiter der Printmedienindustrie geht am Zenit seines beruflichen Lebensweges.
Mit Klaus Schmidt zu kommunizieren und leidenschaftlich zu streiten – war keine einfache Passion.
Zu schweigen – mit ihm nicht mehr zu reden – war für mich schwer zu ertragen.
Über was haben wir uns mit einem Jahr eisigem Schweigen gestritten?
Ich weiß es – so was von bedeutungslos - nicht mehr.
28 Jahre gemeinsame Kommunikation mit dem KBA-Mentor - für mich sehr belebend und fördernd.
Lieber Klaus Schmidt, Sie bleiben ein Großer für die weltweite Medienindustrie.
Vielen Dank an Sie für den über so viele Jahre konstruktive Auseinandersetzung, für die viele Ideen, die Sie mir persönlich gegeben haben.

Ihr Karl Malik

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